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Der Punkt, an dem Funktionieren nicht mehr reicht

Du glaubst, dein Problem sei Erschöpfung.

Oder Hormone.

Oder einfach zu wenig Zeit.
Vielleicht sagst du dir, dass du dich besser abgrenzen, konsequenter Nein sagen oder endlich wieder „bei dir ankommen“ müsstest.

Das ist nicht falsch. Aber es ist nicht die Ursache.

Was hier wirkt, ist ein Muster, das lange funktioniert hat:

Du trägst Verantwortung, hältst Abläufe zusammen, denkst mit, regelst voraus.

Du hast gelernt, dich selbst dabei zurückzunehmen – nicht aus Unsicherheit, sondern aus Fähigkeit.

Dein Körper hat das über Jahre mitgetragen. Jetzt setzt er eine Grenze.

Die Symptome sind deshalb kein Zeichen von Schwäche und kein technisches Problem, das man beheben kann.

Sie zeigen, dass dein Leben dauerhaft schneller geworden ist als dein eigenes inneres Tempo.

Und dass Lösungen, die dich wieder belastbar machen sollen, das eigentliche Thema verfehlen.

Denn die entscheidende Frage ist nicht, wie du das alles weiter schaffst.
Sondern, wofür du Verantwortung übernehmen willst – und wofür nicht mehr.

Solange sich daran nichts ändert, wird der Körper reagieren.
Nicht gegen dich. Sondern für dich.

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Was hier anders ist

Zweite Lebenshälfte als Frau nach Wunsch

Ich arbeite nicht daran, dich wieder funktionsfähig zu machen.
Ich reguliere keine Symptome weg und arbeite nicht mit schnellen Lösungen oder standardisierten Abläufen.

Ich arbeite dort, wo dein Körper reagiert, weil ein Muster nicht mehr trägt.
Als Heilpraktikerin verbinde ich naturheilkundliche Diagnostik mit körperorientierter Prozessarbeit, um Zusammenhänge sichtbar zu machen und echte Regulation zu ermöglichen – nicht Leistung.

Mir ist wichtig, dass dein Körper nicht übergangen wird. Weder durch Konzepte noch durch deinen eigenen Anspruch. Symptome sind kein Gegner, sondern ein präziser Hinweis darauf, wo Tempo, Verantwortung oder Anpassung nicht mehr stimmig sind.

Dadurch verändert sich deine innere Führung. Du nimmst Körpersignale früher wahr, triffst Entscheidungen klarer und übernimmst Verantwortung für dich – statt für alles und alle. Dein Alltag wird ruhiger, tragfähiger und passt wieder zu dir.

Was sich verändert

Nach der Zusammenarbeit hörst du auf, gegen deinen Körper zu leben. Du erkennst dein eigenes Tempo und richtest Entscheidungen danach aus – nicht nach äußeren Anforderungen oder alten Automatismen.

Du nimmst Körpersignale früher wahr und reagierst, bevor Erschöpfung, Schlafstörungen oder hormonelle Symptome dich ausbremsen. Dein System wird berechenbarer, ruhiger und belastbarer, weil du verstehst, was dir guttut und was nicht.

Du beginnst, Verantwortung klar zu verteilen. Du sagst Nein ohne Schuldgefühl, gibst ab, was dich überfordert, und übernimmst nur noch das, was du auch tragen kannst. Beziehungen werden dadurch nicht instabiler, sondern klarer.

Du bleibst leistungsfähig, ohne dich dabei zu verlieren. Dein Körper wird wieder Orientierung statt Widerstand – und dein Alltag passt wieder zu dir.

Traumleben in Apulien

Ablauf & Format

Die Zusammenarbeit ist als klarer 1:1-Zeitraum angelegt.

Sie orientiert sich nicht an einem festen Schema, sondern an deinem aktuellen körperlichen Zustand und dem, was sich im Alltag zeigt.

Der Prozess erstreckt sich in der Regel über sechs Wochen.

In dieser Zeit finden zwei Live-Sessions pro Woche online statt.

So können Veränderungen nicht nur angestoßen, sondern im Alltag verankert werden.

Zwischen den Terminen gibt es begleitenden Support über einen geschützten Kanal sowie kurze, gezielte Impulse oder Übungen – abgestimmt auf das, was gerade relevant ist.

Der Einstieg erfolgt bewusst und verbindlich. Diese Begleitung ist kein offenes Coaching, sondern ein fokussierter Zeitraum, in dem Veränderung tatsächlich gelebt wird.

Eine bewusste Entscheidung

Diese Begleitung ist kein Angebot für jede Frau.
Nicht, weil sie besonders sein soll, sondern weil sie nur dann sinnvoll ist, wenn sie wirklich passt.

Wenn du beim Lesen merkst, dass es hier um etwas Wesentliches geht – um deinen Körper, dein Tempo und die Verantwortung für dich selbst – dann ist ein Gespräch der nächste stimmige Schritt. Nicht, um dich zu überzeugen, sondern um gemeinsam zu prüfen, ob diese Form der Zusammenarbeit für deine Situation richtig ist.

Ich arbeite bewusst im 1:1 und treffe diese Entscheidung genauso klar wie du.
Wenn es passt, gehen wir den Weg gemeinsam. Wenn nicht, bleibt auch das in Ordnung.

Wenn du dich darin wiedererkennst, klären wir im Gespräch, ob diese Begleitung für dich der richtige Rahmen ist.
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